News

 

 

15.05.2018 - 01:11 Uhr

 

 Gnadenhochzeit im Zinkhüttenpark

 Heinz und Anneliese Mattick feiern ihren 70.Hochzeitstag im Zinkhüttenpark

Seit 70 Jahren verheiratet… …

https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/seit-70-jahren-verheiratet-id214292243.html

 

 

 

 

 

Auch 1 1/2 Jahre nach unserem Kampf um die Zinkhüttensiedlung sind wir noch im Gespräch über unseren Erfolg !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Bürgerbegehren gegen Shopping-Mall

Na, da waren wir in Duisburg am Zinkhüttenplatz ( Zinkhüttenpark )  ja echte Vorreiter ...

Das Viktoriaviertel in Bonn ist bunt. Es besteht aus kleinen Läden, Kneipen, Studentencafés und Wohnraum für reiche und arme Menschen. In den letzten Jahren haben viele Bürger das Viertel in ihr Herz geschlossen. Sie mögen den alternativen Flair und die kleinen inhabergeführten Geschäfte. Damit soll jetzt Schluss sein. Die Stadt verkauft ihre Grundstücke in dem Viertel an einen österreichischen Investor. Der will das Viertel großflächig mit einem Einkaufszentrum überbauen.

Die Bürger sind wütend. Ein Bürgerbegehren mit über 18000 Unterschriften zwingt den Stadtrat, seine Entscheidung zurückzunehmen. Eine Bürgerwerkstatt wird eingerichtet. Jetzt sollen die Bürger mitentscheiden dürfen, was mit dem Viertel passieren soll.

Sie haben Ideen und sie stellen Fragen: Wer soll die Stadt gestalten dürfen? Zerstört Investorenarchitektur das Stadtbild oder ist es eine Bereicherung? Welche Folgen hat die Privatisierung von städtischen Grundstücken und wie soll Bonn in 20 Jahren aussehen?

Autor: Stephan Kern

Redaktion: Beate Wolff

http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/viktoria-carre-bonn-100.html

 

 

Und hier ist er schon, der Link. Nein, nicht der, sondern ein hörenswerter:

http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-neugier-genuegt-das-feature/index.html

 

 

 

 

 

Wettbewerb

„Wir l(i)eben Duisburg“: Ausgezeichnete Stadt-Ansichten

 

Simon Pake

13.10.2017 - 17:10 Uhr

 

 

 

Ausgerechnet Bezirksbürgermeister Uwe Heider und Jörg Weißmann, Vorsitzender des Heimatvereins Hamborn geben sich hier als Heimatfreunde aus, wenn es nicht so traurig wäre könnte man lauthals über Sie Lachen.

„ Heimatfreunde“ vertreiben keine Bewohner aus ihren Häusern Herr Heider ( FOC – Hamborn ) und man unterstützt die Bewohner bei Ihrem Kampf um die Wohnungen und macht nicht nach dem FOC aus mit dem Schauspieler „Herrn Niewrzol“ , bei einer Führung durch den Zinkhüttenpark und schwafelt dann von der schönen Siedlung und referiert über den Erbauer Max Taut Herr Weißmann, Sie sollten sich was schämen Ihr „ Heimatfreunde!“

https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/ausgezeichnete-duisburg-ansichten-id212227795.html

 

 

 

Betrachtungen zum geplanten Desinger Outlet Center in Duisburg.

Ein vergleich was damals mit der Oberhausener City nach dem Bau des Centro passiert ist.

Vielleicht ist es so für die Bürger dieser Stadt besser zu verstehen was das DOC in der Zukunft für Duisburg mit sich bringt !

...

Deshalb ein klares JA zu Duisburg bei der Wahl am 24.09.2017.

 

 

 

Kommentar zum Imagefilm der Pro DOC Befürworter / Investor / Entwickler / Grundstückseigentümer

 

Der Imagefilm fängt mit einer Pusteblume an, sie steht für die Erfüllung von Wünschen, alle Widerstände mit Energie und Kreativität überwinden. Genauso steht Sie aber auch für Vergänglichkeit.

Der Mit fröhlicher Popmusik untermalt zeigt ein zweiminütiges Video, wie sich Krieger und Neinver die schöne Einkaufswelt auf der jetzigen Brache vorstellen (zu sehen auf: www.einstueckduisburg.de).

Wenn man sich den Animationsfilm von Neinver mal ohne große Emotionen anschaut, könnte man glauben dass die Damen und Herren selber nicht so richtig an dieses Projekt glauben. Die Pusteblume so vergänglich wie das Doc!

Vieles erinnert mich persönlich an die Kampagne für das FOC in Hamborn. Auch da wurde als erstes ein Animationsfilm, Hochglanzbroschüre und so weiter gedreht und gedruckt. Dem Duisburger Bürger wurde dieses richtig schmackhaft gemacht. Wenn dann Stimmen laut wurden, die einen negativen Faktor auf die Planungen warfen, wurde sofort reagiert und umgeplant was die Planungen hergaben. Auch beim DOC wird es nicht anders sein. Vom jetzigen Film wird nicht viel verwirklicht werden, denn schon jetzt sagen selbst die Planer es könnte so aussehen.

Was ich in der 5 jährigen Zeit gegen den Kampf des FOC in Hamborn gelernt habe, ist dies, dass nichts so kommt wie es ursprünglich geplant war.

Ein Insider sagte mal zu mir, ein Entwickler/Investor kommt nach Duisburg, schaut was braucht eine Stadt, womit kann man die meisten Entscheidungsträger der Politik und Verwaltung auf seine Seite ziehen? -- Hier in Duisburg Arbeitsplätze und Stadteinnahmen, in diesem Fall die Gewerbesteuereinnahmen!

 Wir schauen zurück auf das Jahr 2011 als man ein FOC in Duisburg-Hamborn auf dem Gelände der ehemaligen Rhein-Ruhr Halle und des seit Jahren geschlossenen und runter gekommenen Stadtbades errichten wollte.

Die ersten Animationen für dieses Gelände zeigten, das dort ein Parkhaus auf dem Gelände der Rhein-Ruhr Halle, sowie 95 Outlet - Geschäfte entstehen sollten. Dann plötzlich sollte die Zinkhüttensiedlung abgerissen werden um dort 2500 Parkplätze zu bauen. Und genau die gleichen Pläne hat nun Naiver und Krieger mit dem Grundstück am Güterbahnhof vor.

 Und so sollte das Outlet Village in Hamborn später wirklich werden:

http://www.douvil.de/

In der ersten Bauphase werden 95 Outlet-Geschäfte auf einer Gesamtmietfläche von 15.000 Quadratmetern und 2.000 Parkplätze entstehen. In einer zweiten Projektphase wird das Outlet Village auf eine Gesamtgröße von 25.000 qm mit 140 Shops und 2.500 Parkplätzen erweitert.

Bei den damaligen Planungen fing man mit 1200 Arbeitsplätzen an und zum Schluss waren nur noch 500 übrig. Aber wie viel gehen davon in der Umgebung verloren? Ein Vielfaches, von Fachleute belegbar.

Wie sieht es mit der Gewerbesteuer aus? Da es sich bei den Geschäften um Filialbetriebe handeln wird, werden diese Steuern in den Städten der Hauptgeschäftsstellen abgeführt, von Experten belegbar.

Das sind die im Moment häufigsten Argumente, die die Pro DOC Befürworter vorbringen. Beides Argumente, die verständlicherweise in Duisburg ziehen und eine große Gewichtung haben.

 

Und jetzt kommt ein „A B E R“: Was ist mit all den anderen Nachteilen, die ein DOC mit sich bringt. Von den enormen Umweltbelastungen / CO2 Erhöhung / Lärmbelästigung / Stauprognosen davon hört man recht wenig. Zurzeit wird bundesweit über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge diskutiert, aber so ein DOC, wo man jeden Tag tausende Fahrzeuge mehr über die Autobahn kommen, da wird die Umweltbelastung ausgeblendet? Dann die Autobahnen, wie sehen die Stauprognosen aus? Wenn es bei dem heutigen „normalen“ Verkehrsaufkommen zu einen Unfall etc. kommt, sodass auch nur ein Fahrstreifen nicht befahrbar ist, gibt es einen riesen Stau auf der A 59. Was hat man da für Argumente, bei einem Einzugsgebiet von 14 Millionen Besuchern? Was ist mit der zusätzlichen Lärmbelästigung für die Anwohner?

Dann wird immer davon gesprochen, dass es eine Anbindung an die Innenstadt geben solle. Dies war damals beim FOC Hamborn auch geplant, eine Anbindung an Hamborn und Marxloh (Brautmodenmeile) mittels eines Boulevards. Hinterher stellte man selbst fest, dass dies kaum möglich sein wird, da sich die Kundenströme über diese Distanzen nicht leiten lassen.

Ein Outlet wird so konzipiert, dass die Outletbesucher einen ganzen Tag unproblematisch dort aufhalten können. Daher Gastronomie und andere „Attraktionen“ für die ganze Familie ob groß ob klein. Diese Center werden mit der Zeit immer Größer werden, dann ist es „Pusteblume“ / Pustekuchen mit den heute in dem Film gewünschten Frei- und Grünflächen.

Und dann mal Hand aufs Herz, wenn ich schon für ein Outlet anreise aus einer Entfernung von ca. 1 – 1,5 Std. Anfahrt, den Stau auf der Autobahn bewältige, endlich einen Parkplatz finde ( ob kostenlos oder gegen Gebühr sei dahingestellt) dann habe ich nach einer ausgiebigen Shoppingtour und einem Gastronomie Besuch noch Lust in die Innenstadt zu laufen oder zu schlendern? Soll dies dann der Verdauungsspaziergang sein? Davon hat dann aber der Einzelhandel oder die Gastronomie in der Innenstadt herzlich wenig.

Jedem muss bewusst sein, dass der Euro nur einmal ausgegeben werden kann. So wird es auch hier sein, der Euro bleibt im Outlet und nicht im umliegenden Einzelhandel. Hier will man doch mit Nichten dass man noch in die Duisburger Innenstadt geht, das Geld soll hier im DOC ausgegeben werden, die Betreiber wollen jeden Cent abgreifen, damit sich dieses Projekt auch für Sie lohnt, alles andere ist doch Hanebüchen und gelogen!

Während in den USA solchen Projekten bereits der Garaus gemacht wurde, versucht man in Deutschland und auch in anderen Ländern noch tatkräftig KOHLE mit solchen Centren abzugreifen!

Passend dazu der Artikel im Stadtpanorama:

„Das letzte Kronjuwel in Europa“

http://www.stadt-panorama.de/ausgaben/du-city/8222-das-letzte-kronjuwel-in-europa-8220-aid-1.7059293

Der Film und die Animationen zeigen beispielhafte Lösungsansätze für das Gelände des Güterbahnhofes und des Outlet-Centers auf, sowohl in Planung als auch in der Architektur. Aufgrund des sehr frühen Projektstandes, ausstehender Planungsverfahren und daraus entstehenden Vorgaben sind die Darstellungen reine Anmutungsbeispiele.

Fakt ist und so wird es später sein das es wenig Grün oder die schönen Wasserläufe im DOC geben wird, denn dort wird jeder Quadratmeter in gewinnbringende Verkaufsfläche umgewandelt. Also liebe Duisburger/innen lassen Sie sich von den „ Machern“ des geplanten DOC kein Sand in die Augen streuen, hier geht es ausschließlich um das schnelle Geld und nicht wie die zukünftigen Betreiber in dem Artikel in der WAZ schreiben:

Outlet-Investoren: Wir bringen Glanz nach Duisburg

https://www.waz.de/staedte/duisburg/outlet-investoren-wir-bringen-glanz-nach-duisburg-id211817843.html

Bisher vermisse ich Stimmen, nachfragen, welche Geschäfte ins DOC kommen sollen. Auch hier hält der Betreiber und Investor sich bedeckt, es wird lediglich davon gesprochen, dass es keine sind, die es in der Innenstadt gibt, dann frage ich mich, was für Ware kommt denn da rein? Gibt es noch etwas anderes außer (grob umrissen ) Ober- und Unterbekleidung für die ganze Familie, Leder- und Schmuckwaren, Kosmetik ,Haushaltswaren, usw. dahingestellt ist jetzt mal ob Hochwertig oder 2 A oder B Ware, dies ist meiner Meinung nach Irrelevant, da es sich um die gleichen Kategorien handeln wird.

Nur eine Anmerkung, wie hat der Entwickler vom FOC gesagt, ich halte es bis 22.00 Uhr geöffnet, danach können die Kunden ja dann den umliegenden Einzelhandel besuchen! Genauso verhielt es sich mit dem Sortiment, wie ich ganz schnell bei dem ersten Zusammentreffen mit dem Entwickler feststellte. Dort wurde gefragt: „Verkaufen Sie auch Uhren von …“ Antwort „Ja natürlich verkaufen wir auch Uhren, auch von dieser Marke aber andere Modelle“

Eines muss hier jedem klar sein, so ein Pusteblumen Film kann sehr schön sein, keine Frage, jedoch was davon Realität werden wird ist nicht vorhersehbar. Klar ist aber, dass weder die Politik, noch die Stadt oder die Bürger dieser Stadt im Nachhinein Einfluss auf etwaige Planungen, oder Sortimente nehmen können, da dies allein im Bestimmungsbereich des Entwicklers und Betreibers des DOC liegen wird.

Es gibt Pro und Contra DOC, das ist klar, mein Ansinnen mit diesem Kommentar war, die Duisburger Bürger zum überlegen anzuregen, über den Tellerrand schauen und nicht nur den Argumenten folgen bezgl. der Arbeitsplätze und Einnahmen der Stadt. Bin ich als Bürger bereit, für ein DOC zu stimmen, und JEDEN Preis dafür zu bezahlen? Wenn ich hiermit schon nur einen zu weiteren Überlegungen angeregt habe, habe ich das Ziel für mich erreicht, denn dann fängt man an abzuwiegen/ zu überlegen und sieht schnell, was hinter dem „Pusteblume Film“ steckt, --- nicht aussagefähige Augenwischerei die dem Duisburger Bürger nicht weiterhilft --- denn merke, weder der Investor noch der Entwickler muss mit den Folgen des DOC in Duisburg leben, ihr privates Umfeld /Wohnung/Haus etc. spielt sich in einer ganz anderen Gegend ab, nur nicht in Duisburg!

Und plötzlich ist der Plan von Norman Forster der genehmigt wurde und eine Menge Kohle gekostet hat nicht mehr realisierbar, wie kann das?

Und Krieger und Neinver spricht von Stillstand:

Krieger-Gruppe rechnet mit einer zweijährigen Planungszeit:

Wie ein mögliches FOC, das der künftige Betreiber Neinver im Wesentlichen gestalten wird, konkret aussehen wird, kann noch nicht gesagt werden. "Dazu kommt der Bürgerentscheid zu früh. Wir haben noch nicht alle Gutachten zusammen.", so Krieger. Klar sei aber, dass man sich architektonisch an die Schwerindustrielle Geschichte von Duisburg anlehnen werde.

Krieger und Neinver spricht von Glanz in Duisburg und Erfolg zweifelt aber anscheinend selber an diesem Projekt heißt für mich ganz klar „Nur Kohle abzocken“: heißt das Neinver Profit machen will und ihn Duisburgs Fläche dabei nur als Standort interessiert, sonst nix.

Kurt Krieger: "Die wahren Gegner des Projekts sitzen nicht in der Duisburger Innenstadt. Folgen Sie der Spur des Geldes: Die sitzen in Düsseldorf und in Roermond."

Edda Metz, die Geschäftsführerin der Krieger-Gruppe, rechnet mit einer zweijährigen Planungszeit nach dem Aufstellungsbeschluss. Darüber gelte es aber, die Duisburger davon zu überzeugen, dass das Vorhaben nur Gutes für ihre Stadt bringe. IRONIE aus !

 

  

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  http://www.lokalkompass.de/duisburg/politik/doppeltes-glueck-fuer-die-bewohner-der-siedlung-am-zinkhuettenplatz-d739574.html

 

 

 

 

Von der „Zinkhüttenplatz in Duisburg - Besuch einer Geistersiedlung“ Artikel aus der WAZ vom 24.07.2014  wurde der Siedlung wieder Leben eingehaucht !

 

Das erste Wohnhaus im Zinkhüttenpark ist komplett von innen und außen Kernsaniert worden. Wände Böden und Decken sind komplett erneuert worden, die Elektrik auf den neuesten Stand gebracht. Die Balkone und Brüstungen sind komplett erneuert worden. Ein freundliches helles und abgestimmtes Farbkonzept erstrahlt an den Fassaden. Der Stararchitekt Walter Brune lässt den Zinkhüttenpark komplett sanieren, wie er es im damaligen Interview bei der Lokalzeit WDR versprochen hatte. Zurzeit wird das erste Haus wieder ausgerüstet. Im neuen Glanz erstrahlt nun das Gebäude, mit frischen Farben, die dieses Gebäude wieder aufleben lässt. Weitere Gebäude werden bereits komplett entkernt und saniert. Einige Wohnungen sind schon wieder mit neuen Mietern bezogen worden, die Siedlung lebt wieder auf, ganz im Gegenteil zu dem früheren Artikel in der WAZ.

Wir erinnern uns:

Duisburg-Hamborn.. Zinkhüttenplatz Hamborn. Bestandsaufnahme einer Geisterstadt. Alltag im Schwebezustand.

Am ersten renovierten Wohnhaus werden nun noch Kleinigkeiten erledigt, wie Pflanzung einer immer grünen Hecke vor den Hauseingangstüren usw.

 Um Bilder zu sehen klicken Sie auf: Renovierung ZHP

Stadt Duisburg soll nach FOC – Absage 11 Millionen Euro zahlen

 

"Einer juristischen Auseinandersetzung sehen wir allerdings gelassen entgegen, zumal sie jeglicher Grundlage entbehrt“, erklärte Rathaus-Sprecherin Anja Kopka. Douvil soll unbestätigten Angaben zufolge elf Millionen Euro für entstandene Planungskosten fordern, zunächst war von neun Millionen Euro die Rede."

 Da darf man schon gespannt sein, wie lange denn die Gelassenheit bei der Stadtsprecherin und dem OB anhält. Denn eins ist auch gesichert: Nach einem Ratsbeschluss wurden dem Investor Vorgaben gemacht, die er in einem klar definierten Zeitfenster zu erledigen hatte. Und vor Ablauf dieses Zeitfensters hat der gleiche Rat beschlossen, das Projekt - ohne abschließendes Abwarten, ob die Vorgaben erfüllt werden - zu beenden. Man muss nun wirklich kein FOC-Anhänger oder Gegner sein, um zu erkennen, dass dieses Vorgehen ein teurer Spaß für den Steuerzahler werden könnte. Wir werden erleben, wie es am Ende ausgeht.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/stadt-duisburg-soll-nach-foc-absage-11-millionen-euro-zahlen-id12386051.html

 

„Innenstadtzerstörungsprojekt“

Stadtentwicklung


Center-Pionier warnt vor Duisburger Outlet-Plänen


14.11.2016 | 06:00 Uhr

Duisburg


Center-Pionier Walter Brune befürchtet den Niedergang der Duisburger Innenstadt durch ein Outlet Center. Es sei denn, das Outlet wäre mitten in der City.


Das „Ende der schönen Königstraße“ befürchtet Walter Brune, wenn die Pläne für ein Designer Outlet Center auf dem früheren Güterbahnhofsgelände umgesetzt würden. Brune hat Anfang der 70er Jahre das Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim geplant, später aber vehement nicht in Innenstadtlagen integrierte Einkaufszentren kritisiert, so auch das inzwischen aufgegebene Outlet-Vorhaben im Bereich der Hamborner Rhein-Ruhr-Halle. WERBUNG in Read invented by Teads Folge von Outlet-Ansiedlungen außerhalb von Innenstädten ist laut Brune „immer eine totale Verödung“ der City, es handele sich bei den Duisburger Plänen um ein „Innenstadtzerstörungsprojekt“. Die Kommunalpolitiker verweist der bekannte Architekt und Städteplaner, der auch für die Kö-Galerie in Düsseldorf verantwortlich zeichnete, auf die Erfahrungen aus Oberhausen, wo seit Eröffnung des Centros die Haupteinkaufsstraße „sowohl am Tag als auch am Abend ohne jegliches innerstädtisches Leben“ sei.Auch die städtischen Finanzen seien durch Outlet-Projekte betroffen. Während inhabergeführte Geschäfte ihre Gewerbesteuern in der jeweiligen Stadt bezahlten, flössen die Abgaben von Filialisten, wie sie vor allem in großen Einkaufszentren zu finden sind, nur am Ort ihrer Zentrale. Würde das Outlet-Center auf der zuvor für ein Möbelzentrum vorgesehenen Fläche südlich vom Hauptbahnhof tatsächlich errichtet, warnt Brune, werde auf der Königstraße „kein einziges Geschäft übrig bleiben“.

Doch beim Kritisieren belässt es Brune nicht. Und auch gegen ein Outlet hat er nicht generell etwas. Nur sollte es im Herzen der City Platz finden – auf der „Kö“. „Die Königstraße ist an vielen Stellen so breit, dass man schon von einer großen freien Platzfläche sprechen kann.“ Durch Nutzung der Freiflächen könne man dort 100 Läden platzieren, mit der Münzstraße sogar 120. Unterstützung erhält Brune vom Einzelhandelsverband. Dessen Vorsitzender Lars Hoffmann sieht die „Kö“-Idee als „Unikat auf diesem Gebiet“, über das sich nachzudenken lohne.



http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/center-pionier-warnt-vor-duisburger-outlet-plaenen-id12354903.html#plx254320664

 

 Geschäftsführer der immeo wohnen Walter Ziegler versucht nach dem Debakel um die Zinkhüttensiedlung, die zu Gunsten des damals geplanten FOC Duisburg - Hamborn verkauft werden sollte sein Image auf zu polieren. Allein der Titel: " Was Heimat bedeutet " ist ein Schlag ins Gesicht für die ehemaligen und verbliebenen Bewohner des jetzigen " Zinkhüttenparks ! " Wie tief kann ein Mensch sinken ?

 

 

 

https://www.rundschau-duisburg.de/2016/10/27/duisburg-alternativplanung-rhein-ruhr-halle-und-stadtbad-hamborn-id018924.html

 

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wesel/ein-kino-fuer-den-duisburger-norden-aid-1.6354871

 

 

 

  Zinkhüttensiedlung in Duisburg-Hamborn verkauft

http://www.lokalkompass.de/duisburg/ratgeber/zinkhuettensiedlung-in-duisburg-hamborn-verkauft-d666369.html

Zinkhüttensiedlung – Soziales Engagement statt billiger Klamotten 

 http://www.piratenpartei-duisburg.de/zinkhuettensiedlung-soziales-engagement-statt-billiger-klamotten-foc/?fb_ref=Default

 

FOC-Kritiker Brune kauft die Duisburger Zinkhütten-Siedlung

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/brune-kauft-die-zinkhuetten-siedlung-in-duisburg-id11905342.html?from=mobile

 

 Nord


Zukunftsvisionen für die Rhein-Ruhr-Halle und das Stadtbad

09.05.2016 | 05:35 Uhr

Obermarxloh.

 Nachdem das Factory-Outlet-Center gescheitert ist, haben die Bündnisgrünen im Duisburger Norden Anwohner zu einer Ideenwerkstatt eingeladen. Sie wollten besprechen, wie die Rhein-Ruhr-Halle und das Stadtbad Hamborn künftig genutzt werden können. Mit den Bürgern diskutiert haben unter anderem die Landtagsabgeordnete Birgit Beisheim, die beiden grünen Ratsfrauen Claudia Leiße und Nazan Sirin sowie Birgül Serman aus der Bezirksvertretung Hamborn.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/zukunftsvisionen-fuer-die-rhein-ruhr-halle-und-das-stadtbad-aimp-id11809603.html?from=mobile#plx1359278579

 

 

 

 

 

 

Gestern 02.05.2016 in der Kreuzeskirche beim Politischen Nachtgebet. Thema: Zinkhüttensiedlung

 

Duisburger Zinkhüttensiedlung wartet auf Kinder

 

 

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/duisburger-zinkhuettensiedlung-wartet-auf-kinder-id11795408.html?from=mobile

 

 

 

 

 

  

#‎Ideenwerkstatt zur Rhein-Ruhr Halle. Eine gelungene und tolle Veranstaltung mit vielen Ideen und Ansichten... Jetzt müssen wir einiges aufarbeiten und viele Gespräche führen dann geht's in die 2. Runde.

 

 

 

 

 

Nord


Gespräch über Zukunft nach Ende des FOC
25.04.2016 | 05:34 Uhr

Ich überlege gerade was die IG Metall in der ich seit 37 Jahren Mitglied bin für mich in Sachen FOC ( Wohnrecht der über 65 jährigen) getan hat , NICHTS!

Marxloh

Das nächste Politische Nachtgebet wird sich mit der Zukunft der Zinkhüttensiedlung befassen. Vor gut viereinhalb Jahren wurde die Siedlung in der Veranstaltungsreihe erstmals dort behandelt. Damals sollte für das Factory-Outlet-Center (FOC) nicht nur die Rhein-Ruhr-Halle weichen, sondern auch diese Siedlung. Inzwischen steht fest, dass das FOC nicht kommen wird. Das Vorhaben, die Zinkhüttensiedlung abzureißen, ist damit ebenfalls fallen gelassen worden. Aber wie geht es mit der Zinkhüttensiedlung nun weiter? Mit den noch dort wohnenden Mietern soll am Montag, 2. Mai, um 18 Uhr in der Marxloher Kreuzeskirche, Kaiser-Friedrich-Straße 40, darüber gesprochen werden, was sie erwarten und worüber sie bisher informiert wurden. Alle Interessierten sind willkommen. Der Eintritt ist frei. Veranstalter sind: der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt, die IG Metall, die Ev. Bonhoeffer-Gemeinde Marxloh-Obermarxloh und die Gemeinde St. Norbert. Weitere Infos: www.nachtgebet.de.


 

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/gespraech-ueber-zukunft-nach-ende-des-foc-aimp-id11766119.html

 

 

 

   

Zinkhüttensiedlung


Zinkhüttensiedlung wird doch nicht Flüchtlingsunterkunft


22.04.2016 | 05:34 Uhr

Duisburg
Der Verkauf der Duisburger Zinkhüttensiedlung an die städtische Immobiliengesellschaft ist vom Tisch. Weshalb die Verhandlungen gescheitert sind.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/zinkhuettensiedlung-wird-doch-nicht-fluechtlingsunterkunft-id11756876.html#plx1892111530

 

 

 

 

 Zinkhüttensiedlung


Immeo bietet leerstehende Wohnungen in Duisburg wieder an

 

13.04.2016 | 16:06 Uhr

Duisburg-Hamborn


Nach dem Aus für das Factory-Outlet-Center in Duisburg-Hamborn soll die Siedlung wieder vermietet werden. Hinweisschilder aufgehängt.


http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/immeo-bietet-leerstehende-wohnungen-in-duisburg-wieder-an-id11730917.html#plx971103717

 

   

 

 

 

immeo hat wieder Schilder in die Fenster der Wohnungen Am Zinkhüttenplatz befestigt:

" Wohnung zu vermieten "

Ein Schlag ins Gesicht für alle die für das " Leuchtturmprojekt " FOC und der nicht geprüften Gutgläubigkeit von immeo und Stadt Duisburg ausgezogen sind !

 

 

 

 

 

Heute Lokalzeit um 19:30 h auf WDR Duisburg aus der Zinkhüttensiedlung bezgl. des geplanten Verkauf von immeo an die städtische Tochtergesellschaft  Gebag !

 

  

Duisburg ohne Outlet: Zukunft der Zinkhüttensiedlung?

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duisburg/video-duisburg-ohne-outlet-zukunft-der-zinkhuettensiedlung-100.html

 

 

Ein Schlag für jeden Mieter der immeo ,vor allem aber für die langjährigen Mieter der Zinkhüttensiedlung , die die Siedlung vor dem Abriss gerettet haben !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Duisburg

Dokumentation zur Alternativplanung Rhein-Ruhr-Halle und Stadtbad Hamborn

http://www.focus.de/regional/duisburg/duisburg-dokumentation-zur-alternativplanung-rhein-ruhr-halle-und-stadtbad-hamborn_id_6120715.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein bewegender Höhepunkt des Films sind Gespräche mit den sympathischen Rentnern der Duisburger Bürgerinitiative (BI) Zinkhüttenplatz, die nach fünf Jahren nachbarschaftlicher Selbstorganisierung endlich auf den Erhalt ihres Quartiers anstoßen können. »Das Gegenteil von Grau« zeigt, was mit sozialen Kämpfen erreicht werden kann, wenn Menschen entschlossen an einem Strang ziehen. »Solidarität ist das Geheimnis unseres Erfolgs«, bringt das der kämpferische BI-Sprecher auf den Punkt.

https://www.jungewelt.de/artikel/312679.der-schwarzrote-faden.html